Kategorie: News

Neue Blog-Einträge

Transplantationsskandal: Fettleber transplantiert
Transplantationsskandal: Fettleber transplantiert

Bundesärztekammer-Prüfbericht zeigt Ausmaß des TransplantationsskandalsDer angeklagte Chirurg im Prozess um den Göttinger Transplantationsskandal hatte mehrfach angegeben, nur das Beste für seine Patienten gewollt zu haben. Doch der nun veröffentlichte Prüfbericht der Bundesärztekammer kommt zu ganz anderen Schlüssen.

Neurologen: Gegen FSME durch Zecken impfen lassen
Neurologen: Gegen FSME durch Zecken impfen lassen

Neulogen raten auch Urlaubern zur Impfung zum Schutz vor FSME durch ZeckenbisseDie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine der gefürchtetsten Infektionskrankheiten in den gemäßigten Breiten. In Deutschland ist vor allem der süddeutsche Raum betroffen. Neurologen raten deshalb allen Personen, die in den Risikogebieten mit Zecken in Kontakt kommen könnten, zur Schutzimpfung gegen FSME.

Rückwärts gerichtete Kindersitze haben mehr Schutz
Rückwärts gerichtete Kindersitze haben mehr Schutz

„Reboarder“ häufig die sicherere Variante für Kinder18.03.2014Wer sein Kind im Auto möglichst sicher transportieren möchte, sollte aus Expertensicht besser einen rückwärts gerichteten Kindersitz nutzen. Ein solcher „Reboarder“ würde im Vergleich zu einem nach vorne gerichteten Sitz generell mehr Sicherheit bieten, denn „bei einem Unfall wird das Kind in den Sitz gedrückt, und die Kräfte verteilen sich besser, so Andreas Ratzek vom ADAC gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“.

Ebola-Verdacht in Kanada nicht bestätigt
Ebola-Verdacht in Kanada nicht bestätigt

Ebola bei Mann in Kanada nicht bestätigtEs gibt Entwarnung beim vermeintlichen Ebola-Fall in Kanada. Bei dem Mann, der mit Verdacht auf eine Ebola-Erkrankung behandelt wurde, zeigte ein Bluttest, dass er nicht infiziert ist. Auch weitere gefährliche Infektionskrankheiten konnten ausgeschlossen werden.

Manche Frauen profitieren von häufiger Mammografie
Manche Frauen profitieren von häufiger Mammografie

Mammografie zur BrustkrebsvorsorgeWie britische Forscher berichten, sollten manche Frauen öfter zur Mammografie-Vorsorgeuntersuchung, als dies in verschiedenen europäischen Programmen vorgesehen ist. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie die am Freitag vorgestellt wurde.Öfter zur Mammografie als vorgesehen Britische Forscher berichteten bei der neunten Europäischen Brustkrebskonferenz im schottischen Glasgow, dass manche Frauen öfter zur Mammografie-Vorsorgeuntersuchung sollten, als dies in entsprechenden Programmen vorgesehen ist.

Pflanzliche Arzneimittel nicht auf GKV-Kosten
Pflanzliche Arzneimittel nicht auf GKV-Kosten

Traditionelle pflanzliche Arzneimittel nicht auf GKV-KostenWenn es nach dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geht, werden traditionelle pflanzliche Arzneimittel künftig nicht mehr auf Kosten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet.Der G-BA fordert, dass die Gruppe der traditionellen pflanzlichen Arzneimittel künftig nicht mehr von der GKV erstattet werden dürfen.

Früherkennung bei Darmkrebs verhindert Todesfälle
Früherkennung bei Darmkrebs verhindert Todesfälle

Darmkrebs-Früherkennung kann Leben rettenEiner Schätzung zufolge werden in diesem Jahr über 60.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs erkranken. Damit bleibt Darmkrebs weiterhin die zweithäufigste Krebserkrankung hierzulande. Pro Jahr sterben etwa 26.000 Menschen an den Folgen. Die Früherkennung kann dazu beitragen, Leben zu retten.

Depressionen werden wenig adäquat behandelt
Depressionen werden wenig adäquat behandelt

Depressionen werden oft unzureichend behandeltDrei von vier depressiven Menschen werden in Deutschland nur unzureichend behandelt. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung hervor. Außerdem erhalten viele Patienten Psychopharmaka, obwohl sie es gar nicht bräuchten.Drei von vier Patienten nicht angemessen versorgt Einem „Spiegel“-Bericht zufolge werden drei von vier der schwer erkrankten depressiven Menschen in Deutschland nicht angemessen versorgt.

Kaffee mindert Schlaganfall & Herzinfarkt Risiko
Kaffee mindert Schlaganfall & Herzinfarkt Risiko

Kaffee senkt das Risiko kardiovaskulärer ErkrankungenSeit Jahren werden die Auswirkungen des Kaffeekonsums auf das Herz-Kreislauf-System äußerst kontrovers diskutiert. Nun haben Forscher der Harvard School of Public Health, der Harvard Medical School (beide in Boston; USA), der National University of Singapore und des National University Health System (beide in Singapur) in dem Fachmagazin „Circulation“ eine Metastudie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kommt das Kaffeekonsum sich bei Mengen unterhalb von neun Tassen pro Tag nicht nachteilig, sondern sogar schützend auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt.

Erkältung: Schnell fit durch starke Medikamente?
Erkältung: Schnell fit durch starke Medikamente?

Bei Erkältung nicht zu lange starke Medikamente einnehmenWer trotz Erkältung arbeiten muss, hat häufig Probleme sich zu konzentrieren. Nach dem Motto „Hauptsache schnell fit und leistungsfähig“ wirft sich der ein oder andere unbedacht Medikamente ein. Christian Belgardt von der Apothekerkammer Berlin weist gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“ daraufhin, dass Mittel wie Iboprofen oder Paracetamol kurzfristig helfen.

Gesund schlafen: Was gegen Schlafstörungen hilft
Gesund schlafen: Was gegen Schlafstörungen hilft

Weltschlaftag: Was gegen Schlafstörungen hilftErholsamer Schlaf ist die Basis für ein entspanntes, gesundes Leben. Etwa 45 Prozent der Weltbevölkerung leiden jedoch an Schlafstörungen. Häufig sind Stress und andere psychische Belastungen Ursache für einen unruhigen Schlaf. Eine besonders schwere Form der Schlafstörung ist die obstruktive Schlafapnoe, bei der Atemaussetzer Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen können.

Gähnen auch bei Schimpansen ansteckend
Gähnen auch bei Schimpansen ansteckend

Schimpansen gähnen mit Menschen12.03.2014 Gähnen ist ansteckend, sowohl für Menschen als auch für verschiedene Tiere wie bestimmte Affen oder Hunde. Eine Studie zeigt nun, dass sich Schimpansen sogar von Menschen dazu animieren lassen und damit eine besondere Empathie zeigen.Schimpansen lassen sich vom Gähnen unbekannter Menschen ansteckenGähnen ist ansteckend und zwar nicht nur für Menschen.

Fluorid? Was eine gute Zahnpasta ausmacht
Fluorid? Was eine gute Zahnpasta ausmacht

Auf die richtige Zahnpasta kommt es an: Ist Fluorid wichtig?Zahnpasta soll die Zähne vor Karies schützen. Deshalb besteht sie aus verschiedenen Inhaltsstoffen, die einerseits die Zahnbürste bei der Reinigung unterstützen und andererseits eine Remineralisation der Zähne bewirken sollen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.

Fastenzeit: Viele verzichten auf´s Fasten
Fastenzeit: Viele verzichten auf´s Fasten

Viele verzichten auf das FastenRund ein Drittel der christlichen Fastenzeit ist mittlerweile vorbei, doch für viele Menschen hat dies hierzulande keine Bedeutung. Wie eine Umfrage zeigt, halten sich nur wenige an die Fastenzeit und Fasten aus rein religiösen Gründen spielt für die Mehrheit keine Rolle.

Forschung: Stress macht Frauen unfruchtbar
Forschung: Stress macht Frauen unfruchtbar

Stress schadet der Fruchtbarkeit von FrauenStress kann nicht nur krank machen, sondern gefährdet einer US-amerikanischen Studie zufolge auch die Empfängnis von Frauen. Deren Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, sinkt laut den Forschern, wenn sie viel von einem Stress-Biomarker im Speichel haben. Das Risiko einer Unfruchtbarkeit verdoppelt sich dadurch sogar.

Krebs bei 3.200 Jahre altem Skelett erforscht
Krebs bei 3.200 Jahre altem Skelett erforscht

3.200 Jahre altes Skelett weist deutliche Spuren von Krebs auf Krebs – eine Krankheit der Gene, deren Entstehung unter anderem durch UV-Strahlen, Tabakrauch, Chemikalien, chronische Infektionen, erhöhten Alkoholkonsum sowie durch eine ungesunde Lebensweise mit unzureichend Obst, Gemüse und Bewegung begünstigt werden kann.

Psyche: Zwänge können krank machen
Psyche: Zwänge können krank machen

Zwangsstörungen: Zwänge, die den Alltag lahmlegenMenschen mit einer Zwangsstörung leiden an Gedanken, die als nicht kontrollierbar erscheinen. Manche dieser Störungen lassen sich gut behandeln. Viele Zwänge gehen oft auf Erfahrungen in der Kindheit zurück. Unbehandelt bringen sie Betroffene häufig in eine Abwärtsspirale mit zunehmendem Leidensdruck.

Körpereigener Stoff gegen Alzheimer
Körpereigener Stoff gegen Alzheimer

Körpereigener Stoff gegen Alzheimer15.03.2014Ein körpereigenes Molekül könnte die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson stärken. Dies haben Forscher des Max-Planck-Instituts (MPI) entdeckt.Neuer Ansatz für Therapien Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biologie des Alterns in Köln entdeckt haben , könnte ein körpereigenes Molekül die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen, wie Alzheimer oder Parkinson, stärken.

Neuer Bluttest kann Alzheimer-Risiko bestimmen
Neuer Bluttest kann Alzheimer-Risiko bestimmen

Alzheimer lässt sich anhand von Biomarkern im Blut vorhersagenMit einem neu entwickelten Test können künftig Vorhersagen zum Ausbruch und Krankheitsverlauf bei Alzheimer getroffen werden. „Wir entdeckten und validiert einen Satz von zehn Lipide aus dem peripheren Blut, anhand derer ein Ausbruch der Alzheimer-Krankheit in den nächsten zwei bis drei Jahren mit über 90-prozentiger Genauigkeit vorhergesagt werden kann“, berichtet das US-Forscherteam um Howard Federoff vom Georgetown University Medical Center (Washington) in dem Fachmagazin „Nature Medicine“.

Heuschnupfen: Tipps für Allergiker
Heuschnupfen: Tipps für Allergiker

Pollenflug beginnt dieses Jahr früher als sonst Die Hauptsaison des Pollenjahres 2014 steht vor der Tür und damit für Allergiker wieder die Zeit der juckenden Nasen und tränenden Augen. Immer mehr Menschen sind hiervon betroffen, mittlerweile kämpfen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 16,5 der Frauen und 13 der Männer in Deutschland gegen die Pollen von Blüten, Gräsern, Bäumen oder Kräutern.